Da ich mich für Uni mehr mit Python beschäftigen muss und mich auch schon vorher damit angefreundet hab, wollte ich mal ausprobieren wie schwierig die Entwicklung von Webanwendungen ist. Zur Hilfe kommen mir dabei Werkzeug, welches die Arbeit mit WSGI erheblich erleichtert, und Jinja als Template-Engine.
Als Datenbank verwende ich MongoDB. Ist vielleicht ein bisschen überdimensioniert, aber ich nehm's ja nur, um mal über den Tellerrand zu schauen.
Beim Stil bzgl. Implementation und Design habe ich mich bei Fefes Blog und Fefemama inspirieren lassen. Zugegeben: mein Design ist nicht so scheiße, aber dafür hab ich noch nix implementiert, was die Einbindung fremder CSS-Dateien erlaubt (macht sowas eigentlich irgendwer?) und außerdem find ich mein Design ganz gelungen.
Meine Meinung: Python rockt, aber erzähl was neues. WSGI ist anfangs sehr komisch, aber wie oben schon gesagt, wird die Arbeit durch Werkzeug erleichtert. Nach einer Woche Bastelei ergibt's auch Sinn und macht Spaß. Die Abwesenheit einer «gescheiten Query language» bei MongoDB finde ich nicht so schlimm. Für mich ist das eher ein Zeichen dafür, dass wir zu sehr in der SQL-Denke hängen.
Bei Uberspace. Bin uberzufrieden (get it?). So und nicht anders muss es sein.
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